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Am Sonntag sind dann Dara, Stephen und ich richtung Cambodia aufgebrochen. Ich muss schon zugeben, ich war ziemlich nervoes und voller Erwartungen. Mit der Hilfe von Luca, den ich in Tibet kennengelernt habe, planten wir den Granzuebergang mal jenseits der Backpacker-Pfade zu machen. Er hat mich per E-Mail bereits durch ganz Laos gefuehrt. Hoffentlich kann ich diesen Service auch in Camodia in Anspruch nehmen.
Luca: Thank's for beeing such a great virtual travell guide.
Wir wurden mit einem kleinen Boot zum Festland gebracht. Von dort aus sind wir im Minibus bis zum letzten Ort vor der Grenze gefahren, wo wir auf den ersten Pickup der richtung Cambodia fuhr, gestiegen sind.
An den Check points (Laos und Cambodia) wurden wir selbstverstaendlich wieder um ein par Dollar erleichtert. Da haben alle Flirtversuche fehlgeschlagen.
Dann sind wir weiter richtung Sueden nach Stung Treng gefahren. Unterwegs sind wir durch zwei Gewitter gefahren. Ein freundlicher Mitreisender ist aufs Dach gestiegen und hat vegeblich versucht uns mit einer Plastikplane vor dem Regen zu schuetzen... Vergeblich.
In Stung Treng angekommen, haben wir uns einen Wagen mit Chauffeur gemietet. Der hat uns nach Kratie gebracht. Die schlechten Strassen waren fuer ihn und auch fuer uns eine ziemliche Herausforderung.
Ich wurde zwei mal aus dem Sitz, mit dem Kopf as Autodach geschleudert. Schmerzhafte Erfahrung! Cambodia hat den Ruf, gemeinsam mit der Republic of Congo und Mozambique, die schlechtesten Strassen der Welt zu haben.
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