Choose another map, showing:
|
You need to upgrade your Flash Player
Click here to start downloading FlashPlayer!
|
Am nächsten Morgen besuchen wir das Reef Headquarter in Townsville. Tanks mit einem künstlichen Riff in einer großen Halle, kleinere Tanks mit speziellen Tieren, und wir erkennen all die großen und kleinen Fische wieder, die wir vorgestern am Riff in Cairns gesehen haben. Es gibt Leopardenhaie in einem großen Tank, riesige Barramundis, Black Tip Reef Sharks (die wir am Riff nie gesehen haben, sie sind Nachtjäger), Papageienfische, Seesterne, Seepferdchen, Nautilus (genial!) und alle Arten von großen und kleinen bunten Fischen. Interessant ist, daß selbst schwarze oder häßliche Fische (wie der Nasenfisch) bei näherem Hinsehen grün oder gelb schillernde Schuppen haben und farbig sind. Wir sind sehr beeindruckt von der Ausstellung, die die Artenvielfalt des Riffs sehr schön zeigt, und können einen Besuch hier und in Townsville generell nur dringend empfehlen!
Es geht weiter mit dem Wagen nach Airlie Beach, 250 km weiter südlich. Die Landschaft hier ist sehr ländlich und wenig spektakulär. In Bowen tanken wir, und fahren in die "Innenstadt". Denn hier wurde zwei Monate lang der Film "Australia" mit Hugh Jackman und Nicole Kidman gedreht. Bowman sieht am "Jetty" aus wie Darwin in den 30er Jahren, wo der Film spielt. Vermutlich dürfte das das erste Mal in der Geschichte Bowens gewesen sein, wo wirklich etwas los war und die halbe Stadt als Komparsen ihren Spaß hatte. Denn in Bowen ist tote Hose, nix los, sowas von ruuuuuhig. Es sieht aus wie ein verlassener Ort. Meine Güte. Wir fahren schnell weiter.... Wir sind noch immer in den Tropen, in North Queensland. Mangos, Bananen, Zuckerrohr, mittlerweile auch andere Obstbäume und Melonen (nicht auf Bäumen!). Die Queenslander haben übrigens ihren eigenen Stolz, wohl, weil Cook 1770 hier angelandet ist. Er kam nämlich mit der Endeavour zu den Whitsundays (die nach dem Pfingstsonntag, the White Sunday, an dem er sie entdeckt hat, benannt sind). Die Whitsundays sind eine Inselgruppe von 74 Inseln direkt vor der Küste, und Airlie Beach ist der Starthafen für Ausflüge dorthin.
Unser Apartment, das Whitsunday Terraces, liegt oben an einem Hügel (24 Grad Steigung, und das in einer Küstenstadt), und ist groß - ein eigenes Schlafzimmer, Küche, ein riesiges Wohnzimmer mit einem dritten Bett, und ein sehr schönes großes Bad. Wir haben einen tollen Blick hinaus auf die Bucht und einen Teil der Whitsundays. Das Wasser ist türkisblau und ganz klar. Palmen stehen überall, Segelboote und Yachten dümpeln in der Bucht,es sieht aus wie, genau, URLAUB! Wunderschön! Am ersten Abend schlendern wir durch die Stadt. Es ist eine typische Backpacker-Stadt. Alles ist auf Backpacker ausgerichtet, auf junge Leute, aber Besoffene und Randalierende werden nicht toleriert, Security steht an jeder Kneipe. Trotz der vielen Rucksacktouris ist es eine saubere und angenehme Stadt. Es gibt einige gute Restaurants. Wir setzen uns ins Waterfront Grill in Strandnähe, werden freundlich bedient, und es stellt sich heraus, daß unsere Getränkekellnerin aus Frankfurt kommt. Small world.... Wir essen Kangaroo-Wrap und einen Monsterburger und wanken dann nach Hause. Morgen müssen wir wieder früh raus, denn es geht morgens mit dem Boot auf die Whitsunday Islands Tour....
You need to upgrade your Flash Player
Click here to start downloading FlashPlayer!
|