Koh Mak, Thailand
11° 48' N 102° 28' E
Feb 05, 2008 06:57
Distance 304km

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Text written in: German

Koh Mak - Insel der Schaueme?

Nach bescheidenen 3.5 Stunden Schlaf haben wir uns bereits um 6:00 zum Flughafen begeben muessen. Nach ca. 2 Minuten Fahrt hat unser Taximensch verschmitzt eine CD eingelegt. Und hoer an: Europe meets Asia – Sign of the Times! Eine Stunde spaeter wurden wir von Bangkok Air bereits in Trat wieder ausgespuckt. Nach einer halsbrecherischen Stock-ueber-Stein-Rally vom Flugplatz zum Pier/Bier, hatten wir noch rund 4 Stunden Zeit, uns von einer Thai-Mamma “bewirten” zu lassen. Offensichtlich ebenfalls von der drueckenden Hitze angeschlagen, hielt die nur bei Ankunft von Touris kurz aktive Gastwirtin immer wieder ein kleines Schlaefchen auf Ihrem Bett = Stuhl = Kassenplatz in ihrem Restaurant = Laden = Wohnung; wie auch Marc auf seinem Stuhl = Stuhl doeste.

 

Mit einer gemuetlichen Stunde Verspaetung und einer umso rasanteren Stunde Ueberfahrt sind wir auf der Insel unserer Traeume angekommen – Koh Mak. Einmal mehr haben die Bilder aus dem Internet nicht gelogen. Koh Mak wird dem Praedikat “Letztes Paradies Suedostasiens” wirklich gerecht: Ein wundervoll palmengesaeumter Strand, kaum Menschen, ausser einer handvoll Touris und supernetten Thais.

 

Wenig spaeter konnten wir bereits unsere huebsche Thaivilla in Beschlag nehmen (www.goodtime-resort.com). Ein geraeumiges Gebaeude, verteilt auf zwei Stockwerke, mit einem Ausguck (Pavillon) versehen. Rasch mussten wir auf diesem tropischen Fleckchen Erde feststellen: Obacht, fiese Tiere. Fliegend, kriechend, krabbelnd, auf sechs und acht und noch mehr Beinen.

 

An dieser Stelle ein weiteres Obacht: Andrea eroeffnet eine neue Rubrik namens “Andreas kleiner Tierreport”, welcher explizit an unsere Tierfreunde (Livio, Stefan B. u.a.) gerichtet ist. Dieser sporadisch erscheinende Bericht enthaelt in aufzaehlender Form Kreaturen der uns offenbarten Tierwelt. Laughing

 

Katzen*, Hunde*, Kaefer, Falter und Schmetterlinge (im XXXL-Format)*, Gottesanbeterin (welche Andreas Puls kurzfristig in den roten Bereich katapultieren liess, Anm. Marc), Gekkos* (inklusive Ruppert, unser mueckenschluckender Zimmergenosse, welcher sich leider schon am zweiten Abend aus uns unbekannten Gruenden aus dem Staub gemacht zu haben scheint).

 

* Diese Tiere werden auf Grund der haeufigen Vorkommnis nicht mehr speziell erwaehnt.