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Gestern haben wir mal wieder fast den ganzen Tag im Bus verbracht
(insgesamt haben wir ausgerechnet haben wir von einer Woche Reisen
mindestens einen ganzen Tag im Bus verbracht). Von Flores ging es auf
der bisher schlechtesten Strasse im bisher unmkomfotabelsten Bus nach
Cobán - 6 Stunden im Regen durch bewaldete Berge. Irgendwie habe ich es
trotzdem geschafft viel zu schlafen, was ich in der Nacht nicht getan
hatte, weil wir mal wieder einen der ersten Busse genommen haben. Von
Cobán aus sind wir dann weiter mit einem kleinen Bus ueber eine noch
schlechtere Strasse, die eigentlich schon eine Piste war und sich durch
steile dicht bewaldete und nur spaerlich besiedelten Huegel wand.
Aber die Anfahrt hat sich gelohnt, denn nun sind wir an einem
wunderschoenen Ort. Ein Hostel in einem kleinen Ort mit
Palmblattbedeckten Huetten als Unterkuenfte verteilt ueber einen Hang,
der zu einem blauen Fluss abwfaellt. Ringsrum dunkelgruen bewaldete
Huegel. Ueberall haengen Haengematten. Das ganze hier ist so weit
abgelegen, dass es Internet nur per Satellit gibt. Das ist leider so
langsam, dass ich keine Fotos hochladen kann.
Der Hacken ist: heute regnet es den ganzen Tag. Es ist zwar nicht kalt,
aber die Wandertopur haben wir dann doch nicht gemacht und stattdessen
entschieden einen Tag lang auszuspannen, in den Haengematten zu liegen
und zi lesen. Hoffentlich wird das Wetter morgen besser, dann koennen
wir die Tour machen und im Fluss schwimmen.
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