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Am 13. sind wir weiter nach Merida um den Dia de la Independencia zu feiern, wie sich das fuer anstaendige Mexikaner gehoert...
Merida ist eine sehr schoene und heisse Stadt, die Stadt der HaendlerInnen. Wir haben uns hier verschiedene Museen und die aelteste Kirche der Halbinsel angeschaut... Merida gilt als hauptstadt der Hamacas (Haengematten), Touriguides erzaehlen, dass ca. 98% der Yucateken in Hamacas pennen. Andenken-suechtig wie wir sind haben wir uns natuerlich auch eine gekauft...
Wir sind wieder am Zocalo im billigsten Hostel das es in Merida gibt. Ein altes Kolonialgebaeude gleich neben dem Haus des Stadtgruenders mit sehr sympatischen Leuten und einer Riesenkueche!!!! Unser Haus wurde frueher vom beruehmten Poeten Jose Peon Contreras bewohnt!!!
Wir haben mit einem Jungen und seiner Schwester aus dem Hostel eine Tour zu den Maya staetten Uxmal und Kabah und zu einer Cenote gemacht... hmmmmmm das erstemal seit langem richtig kaltes wasser....
Der 15.9. ist Mexicos unabhaengigkeits tag, der ausgiebig gefeiert wird; Die Strassen sind voll mit tausenden von Menschen, alle haben Fahnen, Sombreros oder Troeten und warten aus die Ansprache des Gobernador, worauf ein gigantisches (sehr gefaehrliches) Feuerwerk folgt s.F.
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