Choose another map, showing:
|
You need to upgrade your Flash Player
Click here to start downloading FlashPlayer!
|
Die Fliegerei ist jetzt erst mal fuer eine Weile vorbei. Von nun an gehts mit oeffentlichen Verkehrsmittel durch Suedamerika. Mit dem "Semi-Cama" Nachtbus sind wir in den Norden Argentiniens nach Puerto Iguazu gefahren. Das war total bequem, man kriegt Essen wie im Flugzeug und jenste Videos werden abgespielt. Nach 18 Stunden Busfahrt waren wir dann "fast" am Ziel. Die Fahrt nahm naemlich ein apruptes Ende. Die Strasse war wegen einer Blockade seit 3 Tagen unpassierbar. Blieb uns also nichts anderes uebrig als Rucksaecke aufzuschnallen und zu Fuss weiterzugehen bis zur Sperre. Eine Menschenmenge von Grenzgaengern belagerten diese wichtige Zugangsstrasse mit Feuern, Motorraedern und jenstem Gruenzeug und durchgelassen wurde niemand. Demonstriert wurde gegen die Zoelle und Grenzuebertrittstaxen zwischen Brasilien/Argentinien/Paraguay. Alle warteten auf die Rueckkehr des Streikanfuehrers namens "Pajaro", der mit seinem Motorrad weggefahren ist, um mit den Behoerden zu verhandeln. Da steckten wir dann wie alle andern erst mal fest! Leute wurden extrem ungeduldig bis das voellige Durcheinander ausbrach. Wir schlauen Fuechse nutzten den Ueberraschungsmoment und schlichen uns an einer Stelle wo grad nicht gut aufgepasst worden ist durch. Auf der andern Seite standen natuerlich Taxis Schlange!
Nicht wie geplant aber um ein Erlebnis reicher erreichten wir dann Puerto Iguazu, ein kleiner Ort an der Grenze zu Paraguay und Brasilien. Dies ist der Ausgangsort zu den weltberuehmten Iguazu Wasserfaellen.
Der Rio Iguazu hatte noch nie so wenig Wasser wie jetzt. Die ganze Region leidet unter einer Trockenzeit. Und trotzdem, Garganta del Diablo, der groesste Wasserfall war auch noch so imposant!
You need to upgrade your Flash Player
Click here to start downloading FlashPlayer!
|